Hohlwand

Ein zweischaliges Mauerwerk ist mit einer Luftschicht versehen. Diese Luftschicht hat man bekanterweise nicht dicht bekommen, um sie als effektive Isolierung zu nutzen. Die Warme Luft von Innen wärmt die Innenwand auf, und dringt in diesen Luftschacht. Die warme Luft steigt und enweicht an allen undichten Stellen. Wenn die Luft nach oben nicht entweichen kann würde diese dann die Aussenwand in Angriff nehmen. Durch das Beheizen dieser  Hohlwand muss die Heizungsanlage bei einem normalen Einfamilenhaus ca. 10 m³ Luft zusätzich aufwärmen, die jedoch ständig entweicht









Hohlwand anbohren, EPS - Granulat / SLS 20 einblasen

Die Aussenfasade wird angebort und festgestellt ob und wieviel Hohlwand verhanden ist. Mit einem Speziellen Nebelverfahren wird überprüft ob Undichtheiten vorhanden sind. (Ralladenkasten, Dachanschluss...). Jetzt werden die Bohrungen für die Einblasdüse gemacht (ca. 8 Bohrungen pro Seite, je nach Aufbau und Fensteraufteilung). Das Granult wird nun durch ein Schlauch in die Hohlwand gedrückt. Die Hohlwand wird nun gefüllt. Das Granulat fliesst reibungslos in alle Bereiche. Der Dämmvorgang hat begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

Kerndämmung „Hohlwand“ gedämmt 

Die Aussenwand ist nun vollständig gefüllt. Die Bohrungen werden alle

mit Mörtel abgedichtet. Beim Klinkerbau liegen diese Bohrungen in der Fugenkreuzung und sind unscheinbar. Beim Putzbau müssen die Bohru

ngen dann Farbecht angeglichen werden. Bei diesem Verfahren wird v

iel Zeit, Geld, und einiges an Umständen gespart. Für ein Einfamilienhaus beanspruch

t man ca. 1. Arbeitstag + Arbeitsplannung und Vorbereitung.
 

Der Nächste Winter kommt bestimmt, Sie können sich auf ihn freuen, den Ihr Haus ist gut gedämmt und wird der Kälte garantiert trotzen!





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